Benannt ist dieses Universum nach den Nachfahren der Hadrosaurier – eine alte und mächtige Zivilisation. Es beginnt auf einer Erde, unserer sehr ähnlich, aber dennoch außerhalb unserer Reichweite. Vier Menschen entwickeln sich durch einen Unfall zu mächtigen Wesen. Auch diese werden am Ende ihrer Zeit in den Chronomaren landen. Immer wieder ist die Rede von einer untergegangenen Stadt; diese will gefunden werden, da dort die Lösung liegen könnte.

Celestis ist eine Stadt im Thanety-Universum. Im Buch „Era Ante" geht es um eine Propellermaschine, die auf dem Weg nach Barbados durch einen Zeitriss fliegt und 55 Millionen Jahre früher herauskommt. Diese acht Insassen müssen dann mit den Nachfahren der Hadrosaurier, den Thanety, gegen die bevorstehende Eiszeit kämpfen. Im Zuge dessen werden fünf von ihnen verstrahlt. Vier werden zu den „Four Core Forces", bestehend aus:

Coreforge, er kann die Stärke der Kernkraft benutzen. Malektra, sie hat Macht über die elektromagnetische Energie. Massfex, er hat Kontrolle über die Gravitation, und Quanteala, sie beherrscht die Emergenz.

In den folgenden Büchern des Thanety-Universums geht es um jeden Einzelnen von ihnen und wie sie ihre Kräfte bekommen. Im Buch „Quanteala" taucht dann Richard auf. Er wurde auch verstrahlt, hatte es aber verborgen gehalten. Er wird bei Quanteala zu einer Bedrohung und wird zu Nebulus. Nebulus kann den Raum manipulieren und Menschen; die Form kann er auch ändern. Er bemerkt, dass er durch seine Fähigkeiten unglaublich reich werden kann. Seine Gier kennt keine Grenzen. Dies bemerken die Four Core Forces und wollen ihn aufhalten, doch er ist sehr stark und sie vermögen nichts gegen ihn auszurichten. Sie haben schon vorher von einer verlorenen Stadt gehört, die die Kräfte miteinander vereinen kann: Celestis. Doch sie wollen dort nicht hin, um Nebulus zu besiegen – sie wären auch ohne Nebulus dorthin gekommen. Es wäre ihre Abschlussprüfung zum Superhelden gewesen. Das heißt, in die Chronomare wären sie auch ohne Nebulus gekommen.

Die Stadt Celestis ist aber auch ein Planet. Dieser Planet ist eine Stadt, also ist nichts anderes darauf. Der Planet ist auf der ganzen Oberfläche eine Stadt. Am Rande der Atmosphäre ist der Planet von Glas umhüllt. Auf dieser Glasoberfläche gibt es auch eine Atmosphäre, und die ist von einem leichten Wasserfilm bedeckt. Auf dieser Oberfläche steht auch eine Stadt, aber sie ist normal groß – also mit einem Durchmesser von 3–4 km. Im Inneren dieser Stadt führt ein Weg hinunter auf den Planeten. Als die Vier auf den Planeten gelangen, tun sie es oben auf dem Glas. Sie müssen erst in die obere Stadt gelangen, bevor sie durch die Lösung diverser Rätsel in die untere Stadt gelangen. Dort können sie durch die Lösung weiterer Rätsel ihre Kräfte vervollständigen und vereinen. Genau in diesem Moment taucht Nebulus wieder auf und es kommt zum Showdown.

Sie landen durch den Kampf in den Chronomaren. Zu dem Zeitpunkt ist das gAIa-Universum aber schon in den Chronomaren. Sozo ist, als die Four Core Forces in die Chronomare kommen, gerade dabei, sich unaufhörlich zu replizieren. Nebulus, der ihnen gefolgt ist, bemerkt, dass wenn Menschen an ihn glauben, dies seine Macht verstärkt. Er sieht in Sozo die Möglichkeit, ganz viele Menschen auf einmal zu erreichen. Deswegen heißt das Buch, das nach „Celestis" kommt und in den Chronomaren weiterspielt, „Der Gott der Gier". Um Celestis zu finden, muss man folgendem Satz folgen:

„Eingefroren in der Zeit auf einem Meer aus Glas."

Wie ich den Planeten Celestis beschrieben habe. Nur ist die Stadt auf der Glasblase in der Zeit eingefroren. Wellen, die an die Stadt schlagen würden, sind in der Luft eingefroren.

Bücher in diesem Universum:

Era Ante

Coreforge und das Schwert der Zeit

Malektra und die Peitsche der Wahrheit

Massfex und der Gravitationsanker

Quanteala und die Kraft der Emergenz

Celestis - Die verlorene Stadt

Notizen (Thanety)